Linux
Seit über 40 Jahren arbeite ich nun mit Computern:
- Tandy TRS80
- Siemens 6.610
- Siemens Großrechner 7.530, 7.560, H60, H90
- Nixdorf u.a. Quattro
- PC's ab Turbo XT (Nec V20 CPU) aufwärts bis zum Intel Core 7.
- Raspberry Pi
- verschiedene Z80 mit CP/M
- 8085
Irgendwann machte ich die ersten Versuche mit SCO Xenix, FreeBSD, UnixWare, Linux (Suse 5.3 aufwärts bis zur 10..x), später dann Debian, Ubuntu, Arch, Puppy, Slitaz .... und andere Dialekte von Linux.
Später erwarb ich dann die Zertifizierung des Linux Professional Institute mit Level 2. (LPI-2)
Da es nur eine gute Lösung im Bereich Betriebssysteme gibt, arbeite ich hier natürlich ausschließlich mit Linux, derzeit mit Debian und Ubuntu.
Allerdings ist Vielfalt und Flexibilität zugunsten von Monoplismus und Geld gerade am Verschwinden. Dafür häufen sich die fatalen Auswirkungen von Ausfällen der Gigantoserver der Monopolanbieter in massiven volkswirtschaflichen Schäden. Bis man daraus lernt, wird es aber zu spät sein.
Auch ist eine Verschlamperung der Linux Filesystem Conventions zu bemerken. Langjährige Standards werden so lange mißachtet, bis sie verschwunden sind (genau wie in unserer Gesellschaft eben auch).
Andererseits gibt es Leute, die immer noch mehr sinnlose Standards und Vorschriften entwickeln, weil es so viel Spaß macht, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, an die Überwachung deren Einhaltung gar nicht denken und so muss man sich dann wieder nicht wundern, daß Leute diesen Schwachsinn einfach ignorieren.
Das Nachinstallieren irgendwelcher Libraries oder sogar Binaries während eines Make ist, gelinde gesagt eine feindliche Übernahme meines Linux-Systems. Wer soetwas macht, hat weder OpenSource noch Linux verstanden.